Online Marketing: Ja, aber ich weiß nicht wie!

Du willst mit Online Marketing anfangen, weißt aber nicht wie? Mit diesem Beitrag möchte ich dir ein FAQ an die Hand geben, das dir bei der Entscheidung hilft, was du für den Start in dein Online Marketing brauchst und was nicht. Außerdem erkläre ich dir, welche Online-Marketing-Disziplinen überhaupt zum Online Marketing gehören.
Tipps für Online Marketing

Online-Marketing-FAQ 

Online Marketing ist ein großes Feld, das viele Möglichkeiten bietet. Umso mehr Fragen ranken sich um dieses Themengebiet. Ich habe die wichtigsten Fragen gesammelt, um das Thema für dich zugänglicher und greifbar zu machen. 

Definition: Was ist Online Marketing?  

Online Marketing umfasst, kurz gesagt, jede Bemühung im Internet, deine User*innen auf dein Unternehmen aufmerksam und am Ende des Tages zu Kund*innen zu machen. Es findet also in allen operativen und strategischen Maßnahmen eines Unternehmens Anwendung, 

  • um Verkäufe anzukurbeln, 
  • Anfragen (Leads, Kontakte) zu generieren und 
  • die Markenbekanntheit zu steigern. 

Die Maßnahmen beziehen sich dabei auf die online zur Verfügung stehenden Plattformen, wie Website und Soziale Netzwerke. Das Ziel von Online Marketing ist der Anstieg der Markenbekanntheit und Käufe. 

Warum brauche ich Online Marketing? 

Du brauchst Online Marketing, um auf dich aufmerksam zu machen und Kund*innen zu gewinnen. Wenn du also in irgendeiner Form deine Leistungen oder Produkte über das Internet vertreiben möchtest und sichtbar sein willst, kommst du nicht um Online Marketing herum. 

Wie wichtig ist Online Marketing? 

Bevor du mit Online Marketing startest, musst du dir klar machen, welche Rolle Online Marketing für dein Unternehmen zukünftig spielen soll: 

  • Must-have: Du bist auf den Vertrieb über deine Online-Kanäle angewiesen. 
  • Should-have: Deine Online-Kanäle sollen ein zusätzlicher Vertriebskanal werden. 
  • Nice-to-have: Dein Hauptgeschäft läuft anderweitig (offline) ab und online stellt nur einen netten Nebenerwerb dar, du bist aber nicht darauf angewiesen. 

Denn nur, wenn du bei deiner eigenen Priorisierung Klarheit hast, kannst du auch die richtigen Maßnahmen für dein Online Marketing ableiten und Erfolge messen. Je stärker du auf den Erfolg deiner Online-Kanäle angewiesen bist, desto wichtiger wird für dich Online Marketing in deinem Marketing-Mix sein und desto mehr (Manpower, Budget, Zeit) solltest du investieren. 

Was gehört alles zu Online Marketing? 

Wie beim klassischen Marketing auch, sind im Online Marketing für den Erfolg gewisse Voraussetzungen und Grundlagen nötig. 

Voraussetzungen für Online Marketing 

Online Marketing ist nur dann sinnvoll, wenn du deine Zielgruppe online erreichst. Ist deine Zielgruppe onlineaffin und dein Produkt oder deine Dienstleistung lassen sich online vertreiben, sind das gute Voraussetzungen für dein zukünftiges Online Marketing. 

Bevor du dich damit beschäftigst, welche Kanäle für dein Unternehmen die richtigen sind, mache dir zu folgenden Fragen Gedanken: 

  1. Deine Zielsetzung: Was willst du erreichen? (Markenaufbau, Engagement, Leads, Sales) 
  1. Deine Zielgruppe: Wer sind deine Buyer Personas? (Demographische Daten, Bedürfnisse, Ziele und Probleme) 
  1. Wie konsumiert deine Zielgruppe? (online, offline, welche Kanäle usw.) 

Erst, wenn du diese Fragen geklärt hast, kannst du auch zielführende Entscheidungen bezüglich deiner Onlinepräsenz treffen. 

Schreibtisch mit Stiften für Online Marketing

Online-Marketing-Kanäle 

Online-Marketing-Kanäle gibt es viele. Aber welche sind die richtigen für dich? Hier habe ich dir eine Liste möglicher Online-Marketing-Kanäle inklusive verschiedener Kombinationsmöglichkeiten erstellt. Je nachdem, welche und wie viele Kanäle du bedienen willst, wird deine Online-Marketing-Strategie verschiedene Ansätze beinhalten. Überlege dir also gut, welche Kanäle (zukünftig) in deinem Marketing (Mix) zum Einsatz kommen sollen. 

Kombinationen der verschiedenen Online-Marketing-Kanäle: 

  1. Website 
  1. Website + Blog 
  1. Website + Newsletter 
  1. Website + Blog + Newsletter 
  1. Soziale Netzwerke (Facebook, Instagram, Pinterest, YouTube, LinkedIn, Xing, Twitter, TikTok usw.) 
  1. Website + Soziale Netzwerke  
  1. Website + Blog + Soziale Netzwerke 
  1. Website + Newsletter + Soziale Netzwerke 
  1. Website + Blog + Newsletter +Soziale Netzwerke 

Spoiler: Je mehr Kanäle, desto mehr Aufwand (Zeit & Budget) wirst du anfänglich investieren müssen. 

Mindestens ein Kanal ist allerdings nötig, um mit Online Marketing starten zu können. Natürlich erhöhst du deine Reichweite, wenn du mehrere Kanäle bedienst. Aber Achtung! Weniger ist manchmal mehr. Bevor du zu viele Baustellen gleichzeitig hast, die du nicht mit qualitativ hochwertigen Inhalten bespielen kannst, besinne dich besser auf etwa zwei bis drei Kanäle, die dir liegen und Spaß bereiten bzw. bei denen du dich auskennst. Je nach Online-Marketing-Kanal können folgende Disziplinen zum Online-Marketing-Mix gehören: 

  • Suchmaschinenoptimierung (SEO) 
  • Suchmaschinenwerbung (SEA) 
  • Content Marketing 
  • Usability (Teilbereich von UX-Design) 
  • E-Mail-Marketing 
  • Social Media Marketing 

Online Marketing – Zusammenspiel aus SEO, SEA, Content Marketing, Social Media und UX-Design 

Online-Marketing-Aktivitäten, ganz egal ob SEO, Content Marketing, SEA, Social-Media– oder E-Mail-Marketing, verfolgen am Ende alle ein Ziel:  

Besucher*innen auf deine Website bzw. Plattform zu leiten (Traffic steigern) und Conversions zu generieren.  

Nehmen wir an, deine Website ist das Herzstück deines GeschäftsAuf der Website entscheidet sich final, ob deine Besucher*innen zu Kund*innen werden oder wieder abspringen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, schon beim Aufbau deiner Website (oder noch besser davor), Gedanken über das UX-Design zu machen.  

Die Qualität der Website ist ausschlaggebend für den Erfolg im Online Marketing 

Nur eine für deine Nutzer*innen optimal gestaltete Website mit qualitativ hochwertigen und relevanten Inhalten wird nachhaltig Traffic generieren können und zu den gewünschten Conversions führen. 

Deshalb ist es besonders wichtig, deine Website (Aufbau und Inhalte) so zu gestalten bzw. zu optimieren, dass die User*innen sich darauf gut zurechtfinden und das Ziel (Conversion: Kauf, Lead, Link-Klick usw.) ohne Hürden erreichen. Hinzu kommt, dass deine Website stetig optimiert werden sollte, denn Google passt seinen Algorithmus auch laufend an. 

Eine Website ist vergleichbar mit einem Ladengeschäft. Da wird auch immer wieder in gewissen zeitlichen Abständen das Sortiment angepasst, die Regale umgeräumt, aufgeräumt und aussortiert. Alles um den Kund*innen das bestmögliche Kauferlebnis zu bieten. Denn wer mag schon in einem unsortierten, verstaubt wirkenden Shop einkaufen, in dem man den Weg zur Kasse kaum findet? 

Und nicht nur für deine User*innen ist eine logisch aufgebaute und aufgeräumte Website das A und O. Auch die Algorithmen von beispielsweise Google oder Facebook ziehen das Verhalten deiner Nutzer*innen auf der Website zur Beurteilung heran. 

Mehr zu UX-Design findest du auf unserer Landingpage. 

Online-Marketing-Kanäle und die dazugehörigen Online-Marketing-Disziplinen 

Deine Website steht nach allen Regeln der Kunst, aber dir fehlen die erhofften Besucherströme? Dann wird es Zeit, in die Online-Marketing-Trickkiste zu greifen und Suchmaschinenoptimierung, Content Marketing, Social Media usw. hervorzuzaubern, damit Traffic auf deine Website kommt. 

Für einen Eindruck, wann du welche Online-Marketing-Aktivitäten dafür in Bewegung setzen kannst, habe ich hier alles in einer Tabelle für dich zusammengefasst: 

Online-Marketing-Kanäle Online-Marketing-Aktivitäten (organischer Traffic)  Bezahlter Traffic (optional)** 
Website  SEO  SEA (Suchmaschinenwerbung: Google Ads, Bing Ads usw.)  
Website + Blog* SEO + Content Marketing SEA   
Website + Blog* + Newsletter  SEO + Content Marketing + E-Mail-Marketing SEA 
Soziale Netzwerke (Facebook, Instagram, Pinterest, YouTube, LinkedIn, Xing, Twitter, TikTok usw.)  Social Media Marketing   Social Ads 
Website + Soziale Netzwerke   SEO + Social Media Marketing  SEA + Social Ads 
Website + Newsletter  SEO E-Mail-Marketing  SEA + Social Ads 
Website + Blog* + Soziale Netzwerke SEO + Content Marketing + Social Media Marketing  SEA + Social Ads 
Website + Newsletter + Soziale Netzwerke SEO + E-Mail-Marketing + Social Media Marketing  SEA + Social Ads 
Website + Blog* + Newsletter +Soziale Netzwerke SEO + Content Marketing + E-Mail-Marketing + Social Media Marketing   SEA + Social Ads 

* Mit Blog schließe ich gedanklich an der Stelle Magazin, Journale und alle Inhalte ein, die darauf ausgelegt sind, Traffic zu generieren (ausgenommen der Landingpages). 

** Ads können ein hervorragender Hebel sein, die organischen Maßnahmen zu unterstützen. Aber Achtung! Ads sind nur dann sinnvoll, wenn du eine solide Ausgangssituation hast. Optimiere also erst deine Website und baue deine Community in den Sozialen Netzwerken auf, bevor du Geld in Anzeigen investierst. Sonst zahlst du hier schnell mal drauf und verbrennst Budget. 

Was ist was? Ein Überblick der Online-Marketing-Disziplinen 

Welche Online-Marketing-Disziplinen mit welchen Online-Marketing-Kanälen verbunden sind, weißt du jetzt. In diesem Abschnitt möchte ich dir einen Überblick verschaffen, welche Maßnahmen und Ziele zu den jeweiligen Disziplinen gehören. 

Suchmaschinenoptimierung (SEO) 

Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO (Search Engine Optimization), ist eine Methode im Online-Marketing, um die Auffindbarkeit deiner Website in Suchmaschinen zu verbessern und den Traffic (Besucher*innenstrom) zu steigern. SEO umfasst Maßnahmen, die dazu dienen, dass deine Website durch optimierte Inhalte und einwandfreie Technik in den Suchmaschinenrankings organisch möglichst weit vorne platziert ist. Alle Maßnahmen drehen sich darum, die Rankings in den Suchmaschinen positiv zu beeinflussen, um einen Platz möglichst weit oben in den Suchergebnissen der Suchmaschinen zu erlangen. 

Bei der klassischen Suchmaschine spricht man von zwei Teilbereichen: Onpage-SEO und Offpage-SEO. 

Onpage-SEO 

Bestandteile von Onpage-SEO sind unter anderem das Erstellen bzw. Optimieren von für die Zielgruppe relevantem und einzigartigem Website-Content, der Einsatz passender Keywords, Title und Meta Descriptions (Snippets), sowie eine logische interne Verlinkung auf der eigenen Website. Aber auch die technische Seite gehört zum Onpage-SEO: Sind Weiterleitungen nötig bzw. korrekt gesetzt, Ladezeit, Überschriften-Struktur (H1-H6) usw. 

Title + Meta Description = Snippet

Offpage-SEO 

Auch Links von anderen vertrauenswürdigen Seiten, die auf die eigene verlinken, haben für ein gutes Ranking nach wie vor Relevanz, auch wenn das vor einigen Jahren noch vorherrschende Linkbuilding um jeden Preis in dem Stil nicht mehr zu empfehlen ist. Idealerweise wird deine Website in deiner Branche als so relevant empfunden, dass sie ohne aktives Zutun verlinkt wird. Hier spricht man wiederum von Offpage-SEO.  

Mit Suchmaschinenoptimierung sorgst du dafür, dass dein Angebot sichtbar wird und dich deine Kund*innen wahrnehmen. Mit der richtigen SEO-Strategie bringst du mehr Besucher auf deine Seite. Du wirst online sichtbar und stärkst damit automatisch deine Marke.  

Mehr zu Suchmaschinenoptimierung liest du auf unserer SEO-Landingpage. 

Content Marketing 

Content Marketing stellt die Kaufberatung auf deiner Website dar. Bei einer erfolgreichen Kaufberatung stehen die Bedürfnisse der Kund*innen immer im Mittelpunkt. Zu erkennen, was deine User*innen brauchen und dazu die richtigen Inhalte zu erstellen und über die entsprechenden Kanäle zu streuen – darum geht es im Content Marketing. 

Anders als für Suchmaschinen optimierte Landingpages deiner Website (Leistungs- bzw. Kategorie- und Produkttexte) verfolgen Content-Marketing-Inhalte kein transaktionales Ziel (zumindest nicht im ersten Schritt). Content-Marketing-Inhalte sind meistens auf informationsorientierte (Longtail-) Keywords ausgerichtet und zielen darauf ab, die Reichweite zu erhöhen, ein einzigartiges Kauferlebnis zu bieten, Kund*innen an dein Unternehmen zu binden und die Markenbekanntheit zu steigern.  

Kaufberatender Content spielt entlang des gesamten Kaufentscheidungsprozesses (Customer Journey) eine entscheidende Rolle. Im Idealfall zieht er Kund*innen bereits in einer sehr frühen Phase der Kaufentscheidung auf die Website und begleitet sie bis zur finalen Phase des Kaufabschlusses.  

Mehr zu Content Marketing liest du auf unserer Content-Marketing-Landingpage

Suchmaschinenwerbung (SEA) oder auch Ads 

Suchmaschinenwerbung, kurz SEA (Search Engine Advertising), wird das Schalten von bezahlten Anzeigen in den Suchergebnisseiten (SERPs) von Suchmaschinen, wie zum Beispiel Google oder Bing, genanntDie Anzeigen werden dabei auf vorher definierte Suchanfragen (Keywords) optimiert und bei Eintritt des Suchereignisses ausgespielt. Ads können gerade dann eine interessante Möglichkeit sein Kund*innen zu generieren bzw. auf dein Unternehmen aufmerksam zu machen, wenn deine Website ganz neu ist oder noch keine nennenswerten Rankings vorweisen kann. Achtung! Ads sind kein Allheilmittel. Bevor du zu Ads greifst, muss deine Website optimiert sein. Denn kommen User*innen über Anzeigen auf deine Seite und finden nicht, was du in den Anzeigentexten versprichst oder es gibt keine gut sichtbare Möglichkeit zur Kontaktaufnahme, dann verlierst du sowohl Geld als auch User*innen. Der Spaß wird so schnell zu einer Lose-Lose-Situation.  

Social Media Marketing 

Soziale Netzwerke (Facebook, Instagram, Pinterest, YouTube, LinkedIn, Xing u.v.m.) sind digitale Schaufenster deines Unternehmens – hier kannst du deine Produkte und Dienstleistungen in Szene setzen. Auf Instagram, Facebook, LinkedIn & Co. kannst du neben deinem Angebot auch dich und die Persönlichkeit deiner Marke zeigen, deine Geschichte erzählen und einen echten Austausch mit deinen Kund*innen herstellen. Denn Kund*innen kaufen Emotionen, keine Produkte. Social Media Marketing ermöglicht dir durch die persönliche Ansprache deiner Kund*innen, eine treue Community aufzubauen, Reichweite zu erhöhen, deine Zielgruppe von deinem Angebot zu überzeugen und so deine Marke nachhaltig zu stärken. Social Media Marketing besteht aus der organischen Reichweite und der bezahlten Reichweite durch Social Ads.  

Mehr zum Thema findest du auf unserer Social-Media-Landingpage

E-Mail-Marketing 

E-Mail-Marketing kannst du einsetzen, um Kunden auf neue Produkte bzw. Dienstleistungen oder spezielle Angebote, wie Rabatt-Aktionen, aufmerksam zu machen. E-Mail-Marketing eignet sich besonders für die Kundenbindung. Die Voraussetzungen für erfolgreiches E-Mail-Marketing sind neben interessanten Angeboten und relevanten Inhalten für deine Kund*innen zunächst einmal E-Mail-Adressen, an die du deine Inhalte senden kannst. Für die Erstellung deiner Adressliste eignet sich die Newsletter-Anmeldung. Achte hier unbedingt darauf, dass du ein Double Opt-In -Verfahren nutzt. Du darfst deinen Kund*innen rechtlich nicht ohne deren Einwilligung E-Mails schicken. Für diese Marketingdisziplinen gibt es verschiedene Tool-Anbieter, die die Organisation und Planung erleichtern. Neben dem direkten Kontakt zu deinen Kunden spricht auch eine verhältnismäßig hohe Conversion Rate für E-Mail-Marketing.  

So startest du mit deinem Online Marketing 

Wenn du dich für eine Onlinepräsenz entschieden hast und noch ganz am Anfang stehst, empfehle ich dir schrittweise vorzugehen.  

  1. Erstelle auf jeden Fall eine Website, sie muss auch gar nicht groß sein. Je nach Business kann es auch mal nur ein One-Pager sein.  Auch wenn du vielleicht jetzt schon weißt, dass du viel über Social Media machen willst. Denn auf deiner Website kannst du alle wichtigen Informationen gebündelt präsentieren. 
  1. Optimiere deine Website auf die für dich relevanten Keywords. Achte darauf, dass wirklich alles, was deine Besucher*innen über dich und deine Leistungen oder Produkte wissen müssen, auf der Website zu finden ist.  
  1. Wenn du gerne schreibst und dich nicht scheust regelmäßig eigene Texte zu verfassen, dann denk auch über einen Blog nach. 
  1. Wähle eine (maximal zwei) Social-Media-Plattform aus, auf der du dich wohl fühlst und über die du deine Zielgruppe erreichst. Das reicht für den Anfang. 
  1. Erstelle dir einen Postplan und überlege, welche Inhalte deine Zielgruppe interessiert. Tipp: Spicke bei deiner Konkurrenz! Wenn du am Anfang unsicher bist und nicht weißt, was du posten sollst und kannst, durchstöbere die Auftritte deiner Wettbewerber, aber auch von Accounts, die dir persönlich gut gefallen und übernimm ein paar Ideen für deine eigenen Postings.  
  1. Achte darauf, dass du die ausgewählten Kanäle in regelmäßigen Abständen bespielst. 
  1. Überprüfe den Erfolg deiner Aktivitäten und passe gegebenenfalls an. 

Fazit 

So, nun hast du hoffentlich einen Eindruck davon erhalten, was sich hinter dem Begriff Online Marketing versteckt und Lust bekommen, dich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Bevor du jedoch so richtig mit Online Marketing startest, mach dir bewusst, welche Kanäle du haben willst (oder schon hast) und welche Online-Marketing-Disziplinen damit verknüpft sind. Erst dann kannst du Schritt für Schritt einzelne Maßnahmen entwickeln, die dich deinem Unternehmensziel näherbringen. Wenn du noch Fragen hast oder Unterstützung benötigst, den richtigen Ansatz für dich zu finden, kontaktier uns! Weitere Tipps zu Online Marketing findest du auch bei uns auf Instagram und LinkedIn

Silja

Silja

Silja ist Mitgründerin des Isar Creative Studios. Als Online-Marketing-Expertin mit Fokus auf Markenaufbau und -positionierung ist sie überzeugt, dass Online Marketing ganzheitlich gedacht werden muss, um langfristig erfolgreich zu sein. Besonders liebt Silja die Teamarbeit, denn sie ist fasziniert davon, was guter Teamgeist bewegen kann.

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